Nachdem ich seit langem eine geschenkte Pentacon LTL mit mir herumtrage und ab und an auch ein Foto damit schiesse, habe ich es nun endlich geschafft, den darin befindlichen Ilford 400er-Film entwickeln zu lassen. Zu meiner Entäuschung geriet dieser jedoch etwas zu dunkel… Den Rest des Beitrags lesen »

Nach der diesjährigen Exkursion mit dem Studiengang nach Frankfurt (Main, of course) wird eininges klar: Frankfurt ist eine tolle Stadt, Frankfurt hat eine echt üble Clubszene und Hochhäuser gucken verursacht Nackenschmerzen.

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Sommerfest: Da es draussen langsam kälter wird, errinnere ich mich gerne wieder daran !

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- … erklärt Microsoft in dieser in Australien platzierten Kampagne gegen das von Webentwicklern vergötterte Produkt aus dem eigenen Hause.

- Klick –

Vielleicht hat selbst der Hersteller eingesehen das es an der Zeit ist den Support für diesen  Brontobrowser endlich einzustellen, und damit ein Zeichen für alle IE-verseuchten IT-Abteilungen zu setzen.

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin auf  Kurzurlaub  in Großenbrode vor Fehmarn. Es war Sonnenbrand- und Fototechnisch richtig ergiebig,und einige Bilder gibt es bereits auf Flickr.

20×20 px reichen für eine voll ausgewachsene Website, mit Spielen (Flash/Html), Blog News und Navigation.
Wer es nicht glaubt, schaut hier!

Nun ist es passiert.

gemäß meiner Vermutung scheint nun der Erste eingeknickt zu sein.

Ich habe vor geraumer Zeit eine kleine Zusammenstellung über Fotografen verfasst, die sich vorgenommen haben, jeden Tag ein Bild zu schiessen.

Vom daily Selbstportrait bis zu relativ belanglosen Streetbildern ist alles vertreten.

Christopher Thielemanns Blog war / ist einer der vielversprechendsten , die sich dieser Thematik gewidmet haben, aber sein letzter Bildeintrag liegt jetzt schon fast einen Monat zurück, sodass vermutet werden kann ,dass er entweder für eine geraume Zeit in den Urlaub in eine internetlose No-Lan-Oase gefahren ist ( ja , so etwas gibt es heute noch! ) oder einfach keine Lust mehr hat, sich tagtäglich aufopferungsvoll selber fotografisch hinzurichten.

Allzuoft waren unter den einträgen solche mit Bildunterschriften wie “ sollte eigentlich ganz anders werden“, „keine Zeit gehabt“, „nächstes mal besser“.

Ich schliesse schlimmere Gründe für das Ausbleiben von lebendigen Portraits einfach einmal aus, und hoffe, dass es bald wieder mehr von den witzigen und technisch toll umgesetzten Selbstportraits des Cristopher Thielemann zu sehen gibt.

Es ist schon interessant zu sehen, was mit der eigenen Arbeit so passieren kann, vor allem wenn es sich dabei um etwas ( für mich) nicht allzu alltägliches handelt , wie einen Bucheinband.

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Ich bin entsetzt, erschrocken und traurig.
Gestern wollte ich im örtlichen Supermarkt einfach mein restliches Hartgeld loswerden und dachte mir ,ganz öko und gesund, ich kauf mir einen Apfel und eine Flasche Wasser.
Als ich dann jedoch mit 84 ct zur Kasse gebeten wurde, kam ich mir ziemlich verarscht vor. Das ist schliesslich so viel wie eine Mark Sechzig, anders ausgedrückt Zehn Mark Ost (Schwarz getauscht).
Zehn Mark Ost für einen Apfel und ein Wasser.
Ich habe dann den Apfel zurücklegen lassen, was ganz witzig ist wenn hinter einem 10 andere Leute anstehen und zum Öffnen des Hochsicherheitsquittungsautomaten erst der Marktleiter mit Schlüssel kommen muss.


Als Praktikant bekommt man ja grundsätzlich nur Spezialaufträge.
Kaffeekochen musste/durfte ich während meines gerade stattfindenden Praktikums bei Dievision in Hannover noch nicht, aber dafür brüte ich unter anderem gerade über dem Relaunch der Agenturwebsite.

Und da so ziemlich jede Agentur auch Arbeitsbeispiele hat, müssen diese angemessen präsentiert werden.

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